Archiv Zusatzveranstaltungen
- 19. März 2011: Prolonged Exposure Therapy for PTSD mit Prof. Edna Foa (Pennsylvania, USA)
Workshop im Rahmen der Festveranstaltungen anlässlich des 10jährigen Jubiläums des FAVT.
- 11. März 2011: Psychotherapeutische Strategien zur Stärkung des Selbstwerts mit Dipl.-Psych. Karen Wise (Prien)
Zusatzveranstaltung für FAVT-TeilnehmerInnen.
- 28. und 20. Oktober 2010: Interpersonelle Psychotherapie bei älteren depressiven Menschen mit kognitiven Einschränkungen (IPT-ci) mit Dr. Mark Miller (Pittsburgh, USA)
Fortbildungstag für DozentInnen und SupervisorInnen des FAVT sowie kursübergreifende Zusatzveranstaltung für FAVT-TeilnehmerInnen.
- 16. September 2010: Psychotherapeutische Strategien zur Stärkung des Selbstwerts mit Dipl.-Psych. Karen Wise (Prien)
Zusatzveranstaltung für FAVT-TeilnehmerInnen.
- 23. Januar 2010 und 6. März 2010: Workshop zur Anwendung des Strukturierten Klinischen Interviews für DSM-IV (SKID) mit Dr. Jaana Markela-Lerenc und Dipl.-Psych. Kerstin Struben (Heidelberg)
Kursübergreifende Zusatzveranstaltungen für FAVT-TeilnehmerInnen.
- 20. und 21. November 2009: Einführung in die Akzeptanz- und Commitmenttherapie mit Dr. Rainer Sonntag (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Olpe)
Fortbildungstag für DozentInnen und SupervisorInnen des FAVT sowie kursübergreifende Zusatzveranstaltung für FAVT-TeilnehmerInnen. - 18. September 2008: Imagery Rescripting mit Prof. Mervin Smucker (Psychiatrische Universitätsklinik am Medical College of Wisconsin, USA)
Neuere klinisch-psychologische Forschung deutet darauf hin, dass relativ schnelle Heilungserfolge bei Patienten mit PTSD (Posttraumatische Stressreaktion) möglich sind, wenn nach einer Aktivierung traumatischer Erinnerungen Bewältigungsphantasien spezifisch für die dysfunktionalen Strukturen der Patienten erarbeitet werden. - 23. und 24. Juni 2008: Schematherapie für Paare mit Dr. Jeffrey Young (Schema Therapy Institut of New York, USA)
Die Schematherapie wird in den vergangenen Jahren international und deutschlandweit mit zunehmendem Interesse aufgenommen. Die Schematherapie stellt einen integrativen Ansatz für Patienten mit tiefgreifenden Störungen dar. Sie bedient sich neben traditionellen behavioralen und kognitiven Techniken gestalttherapeutischer und erlebniszentrierter Strategien. - 9. und 10. Februar 2008: Strategic and Provocative Treatment of the Anxiety Disorders mit Ph. D.R. Reid Wilson (Milton Erickson Institute Rottweil)
Jede Angststörung hat ihren eigenen Behandlungsplan. Jedoch gibt es eine bemerkenswerte Ähnlichkeit in den Inhalten der Behandlung. Alle Personen mit Ängsten suchen Gewissheit und Trost. Diese zwei Bedürfnisse sind die psychologische Ursache ihrer fortlaufenden Angst-Problematik. - 7. November 2007: EMDP bei Kindern mit PD Thomas Hensel (psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendtherapeut, Offenburg)
- 13. Juli 2007: Psychotherapie komplizierter Trauer mit Prof. Katherine Shear (Columbia University of New York, USA)
Es werden die wichtigesten Strategien und Techniken anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen vermittelt. - 22. Juni 2007: Systemische Sexualtherapie mit Prof. Dr. Ulrich Clement (Universität Heidelberg)
Nach der "klassischen" Sexualtherapie hat sich in den letzten Jahren die systemische Sexualtherapie als Sexualtherapie der zweiten Generation profiliert.
Zusammen mit konzeptionellen Inputs werden spezifische Interverntionstechniken geübt. Das Seminar ist praxisbezogen und bietet Übungs- und Refektionsmöglichkeiten.